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Das Gemeindewappen

Wappenbeschreibung:

Wappenbeschreibung:
Gespalten von Blau und Silber, überdeckt mit einem aus Werkstein gemauerten Brunnen mit breitem Rand in verwechselten Farben.

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Wittenborn

Ehrenmal Wittenborn

Die Gemeinde Wittenborn liegt einerseits an der Peripherie des Segeberger Forstes und zum anderen mit dem südlichen Teil des Gemeindegebietes am Mözener See.

1139 werden zwei Dörfer „Wittenburna“ erwähnt, die Eigentum des Segeberger
Klosters waren.

Vorhandene Hünengräber geben Zeugnis, dass Wittenborn schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war.

Es sind außerdem weitere archäologische Denkmäler bekannt (überpflügte Grabhügel, Urnenfriedhöfe und Siedlungen), die als wichtige archäologische Quellen erhaltenswert  sind.

Insgesamt befinden sich ca. 60 Fundstellen innerhalb der Wittenborner Grenzen.

Die ältesten Funde gehen zurück in die jüngere Steinzeit, aber auch aus der Eisen- bzw. römischen Kaiserzeit sind Siedlungsreste und zwei Urnengräber vorzufinden. Aus dem Jahre 1300 v. Chr. stammt die Entdeckung eines vollständig erhaltenen Grabes. Die Fundstücke daraus waren in der Remise in
Bad Segeberg zu besichtigen. Die jetzige Gemeinde Wittenborn wurde 1867 gegründet. Damals betrug die Einwohnerzahl 192 – heute 838.

Wittenborn wird häufig wegen der naturräumlichen Lage (Segeberger Forst, Mözener See) als beliebtes Urlaubs- und Ausflugsziel aufgesucht, zu dem auch „Studts Gasthof“ und die Campingplätze einladen.

Karte Witternborn